2012年04月28日

Schminken und Rasieren als Unfallursache




Post by (schmuck) Apr 2012



Mehr als 25 Prozent der Autofahrerinnen und -fahrer in der Schweiz befassen sich am Steuer mit Tätigkeiten rund um Körper und Kleidung. Das zeigt eine Ablenkungsstudie des Allianz-Zentrums für Technik. Viele schminken und rasieren sich sogar während der Fahrt – und erhöhen so das Gefährdungspotenzial um ein Vielfaches.

Eine halbe Stunde länger schlafen, sich dafür im Auto rasieren oder schminken? Ein Ritual, das scheinbar bei vielen Autofahrern zur Gewohnheit geworden ist. Eine Ablenkungsstudie des Allianz-Zentrums für Technik liefert die Zahlen. Für die Unfallforscher im Allianz-Zentrum für Technik (AZT) geht es dabei um mehr als Lippenstift oder Elektrorasierer. Unter dem englischen Stichwort ≪clothing & body care≫ fassen die Experten eine Fülle an Tätigkeiten zusammen, die sie bei Autofahrern beobachten.
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Schmuck oder Uhr anlegen, Kontrolle der Kleidung, Ordnen der Frisur, Betrachten von Hautunreinheiten oder Zähnen, Nagelpflege, Wechseln der Brille, Auftragen von Sonnenschutzcreme, Einnehmen von Medikamenten, Anlegen oder Ablegen der Krawatte und Wechsel in bequeme Schuhe. Vor allem auf dem Weg zur Arbeit ist der Fahralltag von Tätigkeiten rund um die eigene Person begleitet. Häufig sind unnötiger Zeitdruck oder Bequemlichkeit der Grund.
Fasst man die Antworten der Autofahrer in der jüngst vorgestellten Allianz-Studie zur Ablenkung am Steuer auf die vier Fragen nach ≪Make-Up≫, ≪Rasieren≫, ≪Kleiderwechsel≫, ≪Nagelpflege≫ und ≪Schmuck/Uhr an-, ablegen≫ zusammen, ergibt sich ein Anteil von über 27 Prozent, die das Vorkommen eines oder mehrerer dieser Aktivitäten während des Autofahrens bestätigten. Allein in der Schweiz wechselt jeder Fünfte Kleidungsstücke während der Fahrt ohne anzuhalten, sechs Prozent der Befragten gaben an, sich zu schminken oder zu rasieren.
Unfallrisiko mit Schminken dreimal grösser
Das Gefährdungspotenzial ist extrem hoch: ≪Viele dieser Tätigkeiten und Blickabwendungen werden nicht als gefährlich angesehen und geschehen oft sogar kaum bewusst, eher flüchtig nebenher. Das macht die Sache so gefährlich≫, sagt Thomas Lanfermann, Leiter Motorfahrzeugversicherungen der Allianz Suisse.
Viele Personen verkennen die Gefährlichkeit der vielen Kontrollblicke in den Schmink- oder Rückspiegel. Ein solcher dauert laut einer amerikanischen Studie oft mehrere Sekunden. ≪Das Schminken erfordert eine hohe Aufmerksamkeit. Dadurch geht bis zu 40 Prozent der Aufmerksamkeit für die Strasse verloren. Das Unfallrisiko ist dabei um das Dreifache erhöht≫, so Lanfermann.
Jeder 10 Unfall geschieht wegen Ablenkung
Grundsätzlich zeigt die Allianz-Studie, dass Ablenkungen am Steuer einen grösseren Einfluss auf die Unfallwahrscheinlichkeit im Strassenverkehr haben als allgemein angenommen. Etwa jeder zehnte Verkehrsunfall ist laut AZT massgeblich durch abgelenktes Verhalten der Autofahrer verursacht, bei etwa einem Drittel aller Unfälle spielt Unaufmerksamkeit eine Rolle.
Für die Sicherheitsstudie Ablenkung im Strassenverkehr führte das AZT gemeinsam mit den Instituten Mensch-Verkehr-Umwelt und Makam Market Research eine Repräsentativerhebung unter Autofahrern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch und analysierte den internationalen Forschungsstand.

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2012年04月27日

GNTM 2012: Wer ist raus und wer hat es in die Top 10 geschafft?




Post by (schmuck) Apr 2012



Am 26.04.2012 erfuhren die Zuschauer, wer es bei “Germanys next Topmodel 2012” in die Top 10 geschafft hat und wer von den bis dato 11 verbliebenen Kandidatinnen rausgeflogen ist. Zu Anfang schon schaffte Dominique es, Modelmama Heidi Klum und Thomas Hayo bei der Challenge zu überzeugen, so dass sie automatisch in die Top 10 von “GNTM 2012″ eingezogen ist. Während sich Luisa, Evelyn und Diana in Paris mit Hilfe von Juror Thomas Rath für Jobs bei der Pariser Fashion Week bemühten (Luisa war übrigens wieder die einzige, die einen solchen ergattern konnte), hatten die übrigen Mädels ein spektakuläres Fotoshooting mit Kristian Schuller vor sich.

In wallenden Kleidern, mit integrierten Fallschirmen mussten sie vor Windmaschinen posen, was den Mädels viel abverlangte und Sarah-Anessa sogar von den Füßen riss. Doch nach einem kurzen Schrecken stand diese wieder auf und sorgte für ein tolles Foto. Anders dagegen Shawny, die einfach nicht den richtigen Ausdruck hinbekommen konnte oder wollte, sodass sie letztendlich die Hände vor die Augen halten musste um ein akzeptables Bild zu bekommen. Das war nicht unbedingt Topmodel-like…
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Den Abschluss der gestrigen Folge bildete der Livewalk, den alle elf Mädchen in demselben schwarzen Haute Couture-Abendkleid bestreiten mussten. Haare, Schmuck und Make-Up mussten sie selber wählen um das Kleid bestmöglich zu verkaufen. Anschließend sollten sie der Jury erklären, warum genau sie in die Top 10 von “GNTM 2012″ gehören. Besonders Diana fiel dabei auf, allerdings eher im negativen Sinne. Mit einem “Nest” auf dem Kopf, schwarz geschinkten Lippen und einer Unmenge an Schmuck trat sie auf den Catwalk und entlockte der Jury ein Grinsen (Heidi Klum: “Also ich muss dir ganz ehrlich sagen, heute siehst du nicht aus wie ein Topmodel. Du siehst komplett seltsam aus”). Dennoch schaffte sie es eine Runde weiter. Shawny hingegen konnte die Jury auch mit ihrer lautstarken Begründung nicht überzeugen, somit ist sie raus bei “GNTM 2012″.

In die Top 10 schafften es demnach Luisa, Dominique, Laura, Evelyn, Inga, Sarah-Anessa, Sara, Diana, Lisa und Kasia.



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2012年04月26日

Minervas kurze Rückkehr




Post by (schmuck) Apr 2012



KÖTHEN/MZ. Einst krönte sie das Rote Gebäude der Hochschule Anhat. Eine 3,70 Meter hohe Minerva-Figur aus Stein stand bis zum Beginn des zweiten Weltkriegs auf dem Giebel des Lehrgebäudes der Hochschule. Am ersten Tag des Zweiten Weltkrieges musste sie einem Flak-Geschütz weichen und wurde gesprengt. Im Jahr 2007 war wieder eine Minerva an alter Stelle zu sehen - nur wenige Stunden und in einem neuen Gewand.
Dieser ungewöhnliche Schmuck und auch das Rote Gebäude selbst waren am Dienstag das Thema eines Vortrages im Rahmen der Reihe "Anhalt 800 - 800 Jahre Bildung in Anhalt Köthen", die von der Kreisvolkshochschule gemeinsam mit der Hochschule Anhalt veranstaltet wird. Professor Jürgen Schwarz, Dekan im Fachbereich Elektrotechnik, berichtete zunächst über die Geschichte des Lehrgebäudes. Mit zahlreichen Bildern veranschaulichte er, wie das 1896 vom Architekten Paul Bunzel im Stile der Neorenaissance errichtete Bauwerk ursprünglich ausgesehen hatte und welche Veränderungen im Laufe der Zeit vorgenommen worden waren. Dabei tauchte immer wieder die Minerva auf, die ursprünglich im Ensemble mit zwei Vasen und zwei Palmetten den Giebel geziert hatte. Auf Bauzeichnungen etwa, die der Figur einen Platz im Gebäude auswiesen. "Das ist ein Rätsel, denn die Minerva war nie dort", erklärte Schwarz.
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Sein Kollege, Professor Andreas Theurer, der im Fachbereich Architektur am Standort Dessau lehrt, berichtete vom Minerva-Projekt, einem Versuch, die Statue an ihren alten Standort zurückzubringen. "Eine Wiederherstellung war nicht die richtige Antwort", beschrieb Theurer, der die neue Minerva entworfen hatte, anfängliche Überlegungen. Die neue Statue sollte an die alte Plastik, aber auch an deren Schicksal erinnern. Wie dann die neue Minerva ihren Weg auf den Giebel des Roten Gebäudes fand, erklärte der Professor auch. "Es gab viele Kritiker und technische Fragen. Wir mussten es also ausprobieren", schilderte Theurer. Eine Minerva aus Styropor in Originalgröße wurde als Modell für die Statue angefertigt, die später aus Aluminium gegossen werden sollte. Auch eine Beleuchtung für die Figur wurde getestet. "Die Wirkung der Figur verändert sich beim Vorübergehen und durch das Licht", erklärte der Professor. Zur Probe wurde die neue Styropor-Minerva im August 2007 auf ihren alten Platz gestellt.

Mit einer Nachtaufnahme der neuen beleuchteten Minerva auf dem Roten Gebäude endete Theurers Vortrag. Die Nacht stehe auch dafür, wie es derzeit um das technisch und finanziell schwer umzusetzende Projekt stehe. "Die Gelder zur Umsetzung sind nicht zusammen gekommen", berichtete der Professor.



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