2012年03月30日

New Media Symposium in der Goldstadt zeigt Trends in IT-Branche auf




Post by (schmuck) Mar 2012



Das iPad ist längst in aller Munde – wie man das mobile Marketing tatsächlich für die Kundengewinnung nutzt, zeigte gestern das New Media Symposium von Meyle+Müller im Pforzheimer CongressCentrum auf. Egal ob Dessous, Heckenscheren, Bücher oder Urlaubsreisen – immer mehr Produkte werden im Internet und über mobile Endgeräte bestellt.

250 kreative Mediengestalter aus Deutschland und Österreich nutzten deshalb die Gelegenheit, sich die aktuellen Trends von Experten aus erster Hand aufzeigen zu lassen.

Moderator Martin Groß-Albenhausen, Experte aus der Versandhandelsbranche, eröffnete das Pforzheimer Symposium mit einem Streifzug durch die Kommunikationsgeschichte – von der Keilschrift über den Buchdruck ins Multimediazeitalter.


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Jens Ullrich von der Geschäftsführung der Klingel-Tochter K-New Media in Berlin schilderte die Herausforderung beim Channel Shift. Das traditionsreiche Pforzheimer Versandhaus setzt auch auf das Internet als Verkaufsmedium. Der Online-Juwelier faszinata.de bietet exklusiv Uhren und Schmuck an. Es ist der erste Klingel-Shop, der nicht nur das klasssische Kataloggeschäft unterstützt, sondern seine Produkte nur im Netz vermarktet. Zweite Produktgruppe ist der Bereich Haushaltswaren/der gedeckte Tisch (www.casserole.de) und schließlich der Onlineshop für Tierfutter (www.meinestrolche.de).

Die PZ im Internet

Ullrich, der sich im kreativen Umfeld Berlins sehr wohl fühlt, warnte aber: „Das Internet vergisst nichts.“ Negative Rückmeldungen von Kunden, die man im Gegensatz zum Kataloghandel nicht näher kennt, könnten das Image erheblich schädigen. Um so wichtiger seien vertrauensbildende Maßnahmen wie preisgünstige „Kennlernangebote“ und regionale Rufnummern. Stephan Meixner, Chefredakteur des „Versandhausberaters“, zeigte die Grenzen der mobilen Nutzung auf. Fazit: Nicht jede App macht Sinn.

Während der Tablet-PC ideal für das Shopping einsetzbar sei, müsste man auf dem Smartphone ganz spezielle Zusatznutzen bieten. „Es macht keinen Sinn, nur die Inhalte eines Katalogs per App zum Herunterladen anzubieten.“ Auch das i-Pad sei schließlich kein typisches mobiles Endgerät – von jenen Smartphones gebe es 16 Millionen Nutzer in Deutschland. Das setze eine andere Ansprache der Kunden voraus. Es gehe um schnelle Infos und konkrete Kaufanreize.

Thomas Satinsky, geschäftsführender Verleger der Pforzheimer Zeitung, schilderte den Wandel vom klassischen Zeitungshaus zum crossmedialen Anbieter. Das gedruckte Produkt wird durch Internet-Angebote (www.pz-news) sowie professionelle Bewegtbild-Dienstleistungen ergänzt. Mit kundenorientierten Angeboten könne man punkten und werde auch künftig Geld verdienen, wobei heute noch der Printbereich der hauptsächliche Umsatzbringer sei. Doch die Reichweite werde online und mobil wesentlich erweitert, was allein schon die 800000 Visits pro Monat auf pz-news zeigen.

Auf Wachstum eingestellt

Auf Fonds-Kapital für die internationale Expansion setzt Rene Köhler von Internetstores AG. Ausgehend von einem Internet-Fahrradversand hat das Unternehmen mehrere Online-Shops etabliert, die vom sportiven Freizeitbedarf bis hin zum Möbelhandel angesiedelt sind. Der Umsatz soll auf 58 Millionen Euro steigen, wobei international ein deutliches Wachstum angestrebt wird.

Ein Heimspiel hatten Stefanie Rätz von der Pforzheimer Firma Omikron Data Quality und Philipp Bauknecht, Chef der Softwareschmiede medialesson aus dem Pforzheimer Gründerzenrum Innotec. Mit Fact-finder von Omikron werden monatlich 850 Millionen Suchanfragen der Kunden von 1000 europäischen Online-Shops beantwortet. „Ratings und Kundenbefragungen schaffen Transparenz und Vertrauen“, betonte Rätz. Den Absatz könne der Shop-Betreiber gezielt durch Sortierkriterien und Suchfilter beeinflussen, die wiederum Kundenvorlieben berücksichtigen beeinflussen.

Was mit Hüpfen und sportlicher Aktivität vor dem Spielkonsolen-Bildschirm begann, bietet dank Medialesson ganz neue Einsatzfelder jenseits des Displays. „Touch war gestern“, erläuterte Bauknecht. Mit Bewegungssteuerung gebe es ganz neue interaktive Möglichkeiten. In einem unterhaltsamen Vortrag vermittelte Bauknecht faszinierende Einblicke. Bedienkomfort, die IT-Kombination mit eigenen Geräten und ständige Verfügbarkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Die Daten werden künftig in der Internet-Wolke, der Cloud, gespeichert.

Rheinisches Kabarett

„Jede Oberfläche wird zum Touchscreen.“ Selbst die ZDF-Heute-Show wurde schon auf das kleine Goldstadt-Unternehmen aufmerksam, als dieses für den Software-Riesen Microsoft den Messeauftritt auf der Computermesse Cebit in Hannover gestaltete. Die Navigation per Bewegungssteuerung sorgte für Aufsehen, weil sie noch nicht ganz perfekt funktionierte und die rudernden Armbewegungen manchen Messebesucher irriterten.

Für den schwungvollen Abschluss sorgte schließlich Ferdinand Linzenich, Kabarettist und erfolgreicher Unternehmer aus Köln, der mit seinem rheinländischen Humor für herzhafte Lacher aber auch nachdenkliche Mienen sorgte. Er ist nämlich Kommunikationstrainer für Vertriebsmitarbeiter und zeigte die Fehler in der Kundenansprache plastisch auf.


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2012年03月27日

Nach einem Einbruch droht Ärger mit der Versicherung Hausratversicherung




Post by (schmuck) Mar 2012



In der dunklen Jahreszeit schnellt die Zahl der Einbrüche regelmäßig nach oben. Manche Opfer erleben eine zweite böse Überraschung: Nicht immer kommt die Hausratversicherung für gestohlene Gegenstände auf. Doch Ärger mit dem Versicherer lässt sich vermeiden.
Anne Rentmeister hatte von ihrer Großmutter einige wertvolle Halsketten und Ringe geerbt. Bald darauf wurde in ihre Wohnung eingebrochen und der Schmuck gestohlen. Die Hausratversicherung wollte aber nur 20 Prozent des auf etwa 8.000 Euro geschätzten Schmucks erstatten. Der Grund: Die Erbstücke waren nicht ausreichend versichert.

"Grundsätzlich sind Bargeld und Wertsachen nicht versichert. Das muss im Versicherungsvertrag gesondert vereinbart werden. Das machen die Versicherer in der Regel. Aber es werden hinsichtlich Bargeld und Schmuck meistens irgendwelche Wertobergrenzen eingesetzt."

So der Bonner Rechtsanwalt Peter Blumenthal. Wer zum Beispiel teuren Schmuck, Münzen oder Gemälde im Haus hat, sollte also prüfen, ob diese Wertsachen überhaupt durch die Hausratversicherung abgedeckt sind. Und wenn ja, ist die Frage: Reicht die im Vertrag festgelegte Obergrenze aus? Grundsätzlich kann der Versicherte die Summe auch erhöhen.

"Aber es wird sich in der Prämie niederschlagen. Er wird mehr für seinen Versicherungsvertrag an Prämie zahlen müssen, je höher Bargeld und je höher Schmuck mitversichert ist."

In der Regel schreiben die Versicherungen dann auch vor, die Wertsachen besonders sicher aufzubewahren, etwa in einem Safe. In manchen Fällen macht der Versicherer es sogar zur Auflage, eine Alarmanlage einzubauen. Hält sich der Kunde nicht daran, riskiert er, im Schadensfall leer auszugehen. Das gilt auch, wenn er seine Wohnung nicht entsprechend sichert, also zum Beispiel Fenster offen stehen lässt, während er unterwegs ist. Und auch Veränderungen am Haus können ein Problem werden. Etwa wenn ein Hausbesitzer Fenstergitter entfernt, oder aber wenn vorübergehend ein Baugerüst an der Hauswand steht.

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"Das ist ein gefahrerhöhender Umstand. Das muss er seiner Versicherung mitteilen. Und wenn er das nicht tut, riskiert er auch den Versicherungsschutz beziehungsweise Abschläge, die gemacht werden."

Warnt der Experte für Versicherungsrecht. Um Ärger mit dem Versicherer zu vermeiden, ist es auch wichtig, dass sich der Kunde nach dem Einbruch korrekt verhält. Was zu tun ist, steht im Vertrag. So muss der Versicherte sofort die Polizei rufen und die Versicherung umgehend über den Schaden informieren.

"Und dann kommen wir zu einer ganz wesentlichen Geschichte. Er hat dem Versicherer und der Polizei unverzüglich ein Verzeichnis der abhanden gekommenen Sachen einzureichen. Das ist diese berühmte Stehlgutliste. Wenn er diese nicht unverzüglich einreicht, verliert er möglicherweise den Versicherungsschutz, oder aber wird seine Versicherungsleistung gekürzt."

Die Stehlgutliste sollte innerhalb einer Woche nach dem Einbruch, spätestens aber nach zehn Tagen beim Versicherer und auch bei der Polizei liegen. Und sie muss möglichst genau sein. Da zahlt es sich aus, wenn man vorsorglich Fotos von Wertgegenständen gemacht und Kaufbelege aufbewahrt hat. Wenn das nicht der Fall ist:

"Dann muss man zum Beispiel Stereoanlage oder Schmuck möglichst genau bezeichnen. Das Alter angeben, also Anschaffungsdatum. Man muss sicherlich auch noch mal angeben zu welchem Preis man das damals gegebenenfalls wo erworben hat. Also möglichst genau."

Die Versicherung kommt übrigens auch für Schäden auf, die die Einbrecher verursacht haben, also zum Beispiel eingeschlagene Wohnungsfenster oder aufgehebelte Schranktüren.


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2012年03月26日

Wie es die Sternzeichen mit Wäsche halten




Post by (schmuck) Mar 2012



Dessous-Riese Liaison Dangereuse wollte es ganz genau wissen: Kann man den 12 Horoskopen Lingerie-Vorlieben zuordnen? Man kann! Denn eine Studie unter 2.000 Frauen ergab für jedes Sternzeichen ein sehr charakteristisches Profil, was Wäsche-Vorlieben anbelangt. Mit überraschendem Ergebnis: Zum Beispiel ist es der stets stilvoll gekleideten Waage-Frau ziemlich schnurz, wie es darunter aussieht. 44 Prozent würden für ein Wäsche-Set auf gar nichts verzichten, shoppen lieber Schuhe, Sonnenbrillen und Schmuck.

Spendable Löwin
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Ganz anders die erotische Skorpion-Dame: Sie pfeift lieber einen Monat lang auf Sex, denn auf exklusive Prickel-Wäsche, die vorzugsweise schwarz sein sollte. Verschwenderisch die Löwe-Dame: Der große Auftritt ist ganz der ihre, 100 Euro blättern viele pro Monat für Wäsche hin!


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posted by aboutlife at 21:34| Comment(0) | 日記 | このブログの読者になる | 更新情報をチェックする

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