2012年01月31日

Gottes genialer Goldfinger




Post by (schmuck online shop) Jan 2012



Goldschmied Guido Kapsch aus Klagenfurt erzeugt Schmuck und restauriert kirchliche Objekte. Sogar der Papst kann mit seinem Rosenkranz beten, wenn er will.


Foto コピーライトマーク KLZ/TraussnigGuido Kapsch in seine Werkstatt
Nicht schlecht für jemanden, dem die Lehrer ein Schicksal als Versager prophezeiten: Guido Kapsch versorgt Österreichs Bischöfe und Kardinal, den Papst, Schweizer Garde oder Adel mit Insignien und anderen wertvollen Objekten. Damit nicht genug: Als "Ritter des Ordens vom Hl. Papste Silvester" darf er sogar die Treppen des Petersdomes hinaufreiten, "aber da würde das Pferd wohl alleine ankommen". "Komisch", wundert sich der 61-Jährige ironisch, "als ich Erfolg hatte, sagten die gleichen Lehrer, sie hätten immer schon gewusst, wie toll ich bin!"
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Kapschs Vater war Richter und führte Prozesse gegen illegale Nazis vor und gewesene Nazis nach der NS-Zeit. "Das nahmen ihm viele Leute übel und ich musste es ausbaden."
Die Wende kam in der Gold- und Silberschmied-Ausbildung in der HTL Ferlach: "Da wurde ich zum ersten Mal mit ,Sie' angeredet und hatte Spaß am Lernen. Das alles war gut für mein Selbstbewusstsein."
Als frischgebackener Edelmetall-Schmied stürzte er sich in drei Lehr- und Wanderjahre - in Deutschland, den Benelux-Staaten, Mexiko, Süd-West-Afrika. "In Afrika lernte ich, dass man nie sagen darf ,Ich kann das nicht!' Wenn man etwas probiert und es klappt nicht - das macht nichts. Aber von vornherein aufgeben - da kann man gleich gehen."
Vor dem Erfolg stand "harte Arbeit mit großen Entbehrungen im stillen Kämmerchen". Doch dann war der gebürtige Leobener, der mit zehn Jahren nach Kärnten gekommen war, zur richtigen Zeit am richtigen Ort: "Ich hatte die Möglichkeit, ein Brustkreuz für Diözesanbischof Egon Kapellari zu machen." Schnell wurde Kapsch zum führenden Experten bei der Restaurierung goldener oder vergoldeter kirchlicher Objekte in Gotteshäusern, Museen und Pfarren.
Den Vatikan eroberte er durch die Bekanntschaft mit einem Schweizer Gardisten, aus der Freundschaft wurde. Für die Garde machte er Manschettenknöpfe, Ringe und Gürtelschließen, die gut ankamen und zu Folgeaufträgen führten. Sogar Papst Benedikt XVI. kann, so er will, mit einem Kapsch-Rosenkranz beten.
Heute denkt der Mann, der als Bub kein Spielzeugauto, keine Uhr, kein Radio unaufgeschraubt ließ, an die Pension. Ein Teil seines Herzens gehört den Gottscheern, von denen Kapschs Vater abstammt. Kapsch und seine fünf älteren Geschwister wurden streng katholisch erzogen, was ein Segen war, "denn so weiß ich, wofür und wie die sakralen Geräte eingesetzt werden". Doch er ist tolerant, restauriert auch religiöse Objekte von Protestanten, Juden und Moslems.
Der Goldschmied, in dem sich Kunst und Handwerk untrennbar mischen, wird also kürzertreten in seiner aufregenden Wohnung, die halb Werkstatt, halb Museum ist. "Für deinen Hungerleiderberuf haben wir kein Interesse", scherzten Kapschs drei Kinder durchaus ernst gemeint, weshalb es keinen Nachfolger aus der Familie gibt. Doch mit Galgenhumor kommt man auch darüber hinweg: "Den Beruf wollen sie nicht machen, aber Schmuck tragen schon."
Und er selbst, der sich doch jeden Wunsch erfüllen könnte? "Nach der Arbeit will ich keinen Schmuck mehr sehen."


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2012年01月30日

POL-COE: Dülmen - Einbruch in Wohnhaus




Post by (schmuck online shop) Jan 2012



Dülmen, Lindenweg (ots) - Am Freitag in den frühen Abendstunden brach ein unbekannter Täter in ein Haus ein. Er durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl dann Schmuck. Zu einem weiteren Einbruchsversuch kam es am Freitag abend gegen 23:30 Uhr auf der Halterner Straße. Unbekannte schlugen die Scheibe eines Möbelhauses ein. Ein Zeuge sah hier zwei Tatverdächtige, die aber nicht näher beschrieben werden konnten. Am Samstag drang ein unbekannter Täter in eine Wohnung auf der Haverlandhöhe ein. Hier stahl der Täter Schmuck. Der Tatzeitraum lässt sich auf 16:30 bis 18:00 Uhr eingrenzen.paarschmuck




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2012年01月26日

Eine Socke voller Schmuck überführte zwei Einbrecher




Post by (schmuck online shop) Jan 2012



Die Polizei konnte zwei Serben nach einem Einbruch in Neudorf bei Ilz auf der Autobahn stoppen. Die Beute hatten sie aus dem Kleinwagen geworfen - und zuvor in einer Socke verstekct.


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HARTBERG. Durch ihre akribische Arbeit gelang es der Polizei in der Oststeiermark, ein Einbrecherduo zu überführen. Freitagabend hatte der Fall in Grafendorf bei Hartberg seinen Ausgang genommen. Ein Oststeirer war gegen 19.20 Uhr nach Hause gekommen, dabei fiel ihm ein weiß lackierter Smart auf. "Als der Besitzer das Haus betreten hat, ist ein Unbekannter vom Grundstück gelaufen und in das verdächtige Fahrzeug gestiegen", sagt Peter Farmer, Leiter der Diebstahlsgruppe des Landeskriminalamtes Steiermark
Sofort zeigte das Opfer den Einbruch bei der Polizei an, woraufhin im Bezirk eine Großfahndung nach dem weißen Smart gestartet wurde, bei der die Beamten der Polizeiinspektion sowie der Autobahnpolizei Hartberg federführend waren.
Auf der Südautobahn nahe Pinkafeld, rund 40 Kilometer vom Tatort entfernt, konnte eine Streife der Polizeiinspektion AGM-Ilz das Fluchtfahrzeug stoppen. Von der Diebesbeute fand sich in dem Mietauto allerdings keine Spur. Zudem bestritten die beiden Serben, irgendwo eingebrochen zu haben. Die Ermittler waren sich allerdings sicher, dass es Beute gab, derer sich das Duo auf der Flucht vor der Polizei entledigt hatte.
Vier Einbrüche
Damit begann eine akribische Suche, die Erfolg brachte. "Im Bereich der Autobahnraststätte Schäffern fanden Kollegen eine Socke, in der sich eine Handvoll Schmuck befand", schildert Josef Gruber von der Kriminaldienstgruppe der Polizei Hartberg. Doch wie sollte man den beiden Serben nachweisen, dass sie diese Socke aus dem Auto geworfen hatten? Das wurde rasch geklärt: Im auffälligen Auto des Duos konnte nämlich die dazu passende zweite Socke sichergestellt werden.
Die beiden Verdächtigen sind teilgeständig. Vier Einbrüche können ihnen zugeordnet werden: Das erste Mal hatten sie am Dienstag im Raum Ilz bei Fürstenfeld zugeschlagen. Die drei weiteren Taten wurden Freitagabend verübt: zwei Einbrüche in Grafendorf bei Hartberg sowie eine Tat in Neudorf bei Ilz - dort war auch der Schmuck gestohlen worden, den die Serben aus dem Wagen geworfen hatten.
Die Ermittler gehen davon aus, dass das Duo, das in die Justizanstalt eingeliefert wurde, weitere Einbrüche begangen hat. Wer das auffällige Fluchtfahrzeug, einen gemieteten, weißen Smart mit Wiener Kennzeichen, in der Nähe von möglichen Tatorten wahrgenommen hat, soll sich beim Journaldienst des Landeskriminalamtes unter der Nummer 059 133 60-33 33 melden.

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